Okt
30
2010
Heute kam der Postbote und hat mir diesen zwei Raumwunder vorbeigebracht.

Es handelt sich um zwei Samsung HD204UI 2TB interne Festplatte (8,8 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 8,9ms, 32MB Cache, SATA)
. Im Internet waren nicht viele Informationen zu diesem Plattentyp zu finden. Sie sollen aber leiser und etwas schneller als die Vorgänger F3 sein. Nun ja, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Alles Weitere zeigt die Praxis.
Was ich genau damit vorhabe, berichte ich später.
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Aug
26
2010
Angeregt durch die Seite MyDealz habe ich mich spontan zur Erweiterung meines EDV Equipments entschlossen.
Mein erster Schnapper ist die Logitech Wireless Laser Mouse V550 Nano
, für die ich dank des MyDealz Tips inklusive Versand nur 13,80€ bezahlen muss. Die Mouse kostet bei best4friends gerade mal 16,90€. Dazu kommen 6,90€ für den Versand. Von der Summe wird nun aber noch der 10€ Willkommensgutschein abgezogen. So kommt man zu dem Super-Preis.

Mit der Mouse habe ich früher schon mal geliebäugelt, da ich die Arbeit mit dem Trackpad einfach leid bin, aber der Preis hat mich noch abgeschreckt. Mal sehen, wie sie sich macht, denn es heißt noch ein wenig warten, da der Liefertermin in zwei bis vier Wochen sein soll. Dank Paypal sehe ich das aber gelassen. Persönliche Erfahrungen mit best4friends.de habe ich aber noch nicht.
Meine zweite Einkaufsbeute ist der Netgear GS605AV Home Theater Network 5-Port Gigabit Switch
, den ich wiederum dank MyDealz für nur 20€ inklusive des Versands bei Cyberport bestellt habe.
Ich war auch hier schon länger auf der Suche nach einem Gigabit Switch, konnte mich aber mit den Preisforderungen noch nicht anfreunden. Der Netgear Switch wirbt zudem mit einem Quality of Service Feature. Also habe ich zugeschlagen.

Ich werde nach Erhalt meiner Schnäppchen über diese berichten. Schaut einfach wieder vorbei!
Übrigens sind zu diesem Zeitpunkt noch beide Artikel für den Preis verfügbar!
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Mai
6
2010
Jog hat in seinem Powerbook Blog wieder mal über ein Gadget berichtet, was auch bei mir eine gewisse “haben wollen” Reaktion auslöst. Es handelt sich um den Livescribe Pulse Smartpen.
Im Prinzip geht es um einen Kugelschreiber. Man kann damit seine Notizen zu Papier (Spezialpapier) bringen. Das Besondere ist jedoch, dass das Geschriebene über eine Kamera aufgezeichnet wird und so auf den PC oder Mac übertragbar ist. Mit einer zusätzlichen Software läßt sich die eigene Handschrift auch noch in Text umwandeln, der bearbeitet werden kann. Wem das noch nicht reicht, der kann parallel Tonaufzeichnungen über den Stift mitschneiden, die dann in Abhängigkeit zu dem geschriebenen Text verknüpft werden. Dies ist bei Vorlesungen an der Uni ein besonders nettes Feature. Man sollte hier nur die Legalität dieser Tonaufnahmen berücksichtigen.
Glaubt man dem Test, den Hannes im Blog Apfelwahn durchgeführt hat, so funktionieren alle erwähnten Features überraschend gut.
Wie gesagt, auch ich hätte gerne dieses Gadget. Er würde meine Arbeit ungemein erleichtern. In vielen Meetings und Kundengesprächen kommt man mit seinen Notizen kaum nach. Zudem würde er mir viel Arbeit bei der Übertragung meiner Notizen in Konzepte und Dokumentationen ersparen. Außerdem ist es doch nett, wenn der Kunde die Zeichnungen aus dem Workshop, die man zum besseren Verständnis mal eben auf seinen Block gekritzelt hat, in dem folgenden Konzept wiederfindet.
Jetzt muss ich nur erstmal ein Budget für das Teil locker machen.
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Mai
3
2010
In den letzten Wochen war ich sehr viel unterwegs. Da die Strecke von Heek nach Hamburg mit dem Auto nur bedingt spannend zu fahren ist, bin ich mehrfach auf die Bahn umgestiegen. Das hat zudem den Vorteil, dass man während der Fahrt arbeiten kann.
Könnte man zumindest, wenn das mobile Arbeitsgerät dies zulässt. Mein mit Vista bestücktes Lenovo Firmen-Laptop ist dazu nur bedingt geeignet. Das liegt zum einen am Betriebssystem. Vista braucht nämlich eine gefühlte Viertelstunde um endlich einsatzbereit zu sein. Ist das dann geschafft, dann meldet sich auch schon langsam der Akku. Mal abgesehen davon, dass es nicht wirklich prickelnd ist, mit Vista im Stromsparmodus zu arbeiten. Und auf der Strecke zwischen Münster und Hamburg fahren hauptsächlich ICs, die keine Steckdose an jedem Platz haben. Nebenher verbietet es sich von selbst, dass man auf dem Firnen-Laptop irgendwelche Software installiert, die nicht freigegeben ist.
Es musste also etwas passieren!
Die Lösung liegt in einer Kingston SSD V+ 64GB Platte, die ich mit einem Ultrabay Adapter von Leicke als zweite Platte im CD Schacht verbaut habe. Beim Betriebssystem habe ich mich für Ubuntu 9.10 entschieden.
Das Ergebnis ist eine Bootdauer von ca. 20 Sekunden. Und Uch das weitere Arbeiten geht sehr flott. So macht Arbeiten Spaß. Und nebenher entspreche ich auch noch den Compliance-Richtlinien meines Arbeitgebers.
Ok, mit ca. 200€ war ist die Sache nicht gerade ein Schnäppchen. Die Alternative wäre aber gewesen, immer ein zweites, privates Laptop (da wäre meine Wahl wohl auf ein MacBook Pro gefallen) mitzuschleppen. Und das hätte ein wesentlich größeres Loch in’s Portomonaie gerissen.
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Jan
29
2010
Ich habe noch eine Ergänzung zu meinem Artikel “Time Machine Backup auf NAS“.
Ich musste die DS210j neu starten. Nach dem Neustart meckerte TimeMachine, dass das Backup Device nicht gefunden werden konnte. Eine kurze Recherche zeigte auch schnell den Grund. In der Synology Konfiguration unter “Gemeinsame Dateien -> Win/Mac OS” war unter “Apple Talk” das Feld “Time Machine” leer.

Nachdem ich dort wieder “usbshare1″ ausgewählt hatte, konnte TimeMachine auch wieder arbeiten. Das Verhalten ist wohl kein Bug und auch nachvollziehbar. Es ist ja nicht gewährleistet, dass immer die gleiche Platte an der Synology hängt. Das könnte zur Folge haben, dass unbeabsichtigt Daten überschrieben werden. Die gleiche Situation sollte eigentlich auch auftreten, wenn die Platte abgezogen und wieder neu angeschlossen wird. Das habe ich aber noch nicht getestet.
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